Conrad Morgenroth

Conrad Morgenroth

Nachdem Herr Klaus Geißler die zeitaufwendige Aufbauarbeit in der Fraktion „Bürgerfraktion Barnim/Bauernverband“ geleistet hat, erfolgte zum 15. April 2009 sein planmäßiger Rücktritt als Fraktionsvorsitzender. Einstimmig wurde als seine Nachfolgerin Frau Oda Formazin zur Fraktionsvorsitzenden gewählt. Die Diplomingenieurin hat gerade im Frühjahr ein zusätzliches Magisterstudium der Architektur und Umwelt erfolgreich abgeschlossen.

Dienstag, 21 Oktober 2008 02:00

Fraktionsbildung in der Stadt Eberswalde

Am 3. Oktober 2008 unterzeichneten Götz Trieloff von der FDP und Ingo Naumann von der Bürgerfraktion Barnim einen Vertrag über die Bildung einer gemeinsamen Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde.

Der gemeinsamen Fraktion, deren Vorsitzender Götz Trieloff ist, gehören seitens der FDP Ronny Hartmann, Götz Herrmann, Martin Hoeck, Ingo Postler und Götz Trieloff an; von der Bürgerfraktion kommen Conrad Morgenroth und Ingo Naumann, dem der stellvertretende Vorsitz obliegt.

Die gemeinsame Fraktion wird in der FDP-Geschäftsstelle in der Eisenbahnstraße 6, 16225 Eberswalde erreichbar sein

Mittwoch, 17 September 2008 02:00

Ein Jahr „Offenes Ohr“ - Erste Erfolge

Vor einem Jahr, im Mai 2007, hat die Bürgerfraktion Barnim (BFB) die Aktion „Offenes Ohr“ ins Leben gerufen.
Seitdem haben sich Bürgerinnen und Bürger mit den verschiedensten Problemen, Fragen und Anregungen an uns gewandt.

Am Häufigsten waren Anfragen und Beschwerden über den Zustand von Straßen im Stadtgebiet, sowie Hinweise zu unzureichend gesicherten Baustellen und verdreckten Gehwegen und Häuserecken.
Wir haben uns in allen Fällen mit der Stadtverwaltung oder den Eigentümern direkt in Verbindung gesetzt und auf die Missstände hingewiesen. In den meisten Fällen konnten diese dann kurzfristig beseitigt werden.
Weitere Fragen betrafen den Zustand von Schulen, die künftige Verwendung von einzelnen Gebäuden und das Thema „Bürgerarbeit“. Auch wurden Probleme bei der Parkraumbewirtschaftung, der Berechnung der Ausgleichsbeiträge im Sanierungsgebiet und der Straßenreinigung an uns herangetragen. In diesen Fällen konnten wir ebenfalls klärend weiterhelfen.
Desweiteren gab es diverse Beschwerden über die Verschmutzung der Straßen von Eberswalde mit Hundekot. Seit Februar 2008 läuft nun die Plakataktion „Ach du Sch...“, welche wir als Bürgerfraktion Barnim unterstützen und mittlerweile auch Wirkung zeigt.

Die Vielzahl von Anfragen und Problemen, mit denen Bürgerinnen und Bürger aus ganz Eberswalde an uns herangetreten sind, zeigt uns, dass die Aktion „Offenes Ohr“ von den Eberswaldern nicht nur angenommen wird, sondern auch dringend erforderlich ist.
Aus diesen Gründen werden wir die Aktion „Offenes Ohr“ auch in Zukunft in Eberswalde weiterführen und darüberhinaus in anderen Städten und Gemeinden des Barnim starten.

Mittwoch, 17 September 2008 02:00

Ein Bürgerhaushalt für Eberswalde

Erstmals wurde in der Stadt Eberswalde zur Haushaltsplanung 2008 ein so genannter Bürgerhaushalt eingerichtet. Über den Bürgerhaushalt sollen die Bürger mehr Einfluss auf die Stadtpolitik erhalten und auf künftige Investitionen der Stadt und deren Reihenfolge einwirken können.
Vom 01.10.2008 bis zum 15.10.2008 liegt das Investitionsprogramm bei der Stadtverwaltung aus, bzw. kann über das Internet eingesehen werden. Die Bürger können Vorschläge dazu einreichen, welche Maßnahmen durchgeführt oder welche zurückgestellt werden sollen. Wir meinen, dass dies einen großen Schritt in Richtung einer echten Beteiligung des Bürgers darstellt. Allerdings ist die Auslegungszeit von 14 Tagen zu kurz bemessen. Dieser Zeitraum, in der sich die Bürger beteiligen können, muss verlängert werden. Die Bürgerfraktion Barnim (BFB) ist der Auffassung, dass eine Auslegungsfrist von mindestens einem Monat notwendig ist. Darüber hinaus fordert die BFB eine Ausweitung des Bürgerhaushaltes. Bei zukünftigen Haushalten sollten die Bürger nicht nur bei Investitionen gefragt werden, sondern auch bei Ausgaben der laufenden Verwaltung, wie etwa der Förderungen von Kunst und Kultur.
Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei der städtischen Haushaltsplanung ist ein wichtiger Schritt hin zu einer transparenten Politik, bei der die Interessen der Bürger nicht nur angehört sondern auch umgesetzt werden.

Sonntag, 14 September 2008 02:00

Energieeffizienz bei städtischen Einrichtungen

Energieeinsparung ist im Hinblick auf immer weiter steigende Energiekosten auch bei städtischen Einrichtungen unverzichtbar. Auch bei der Straßenbeleuchtung ist es notwendig auf moderne energieeffiziente Techniken umzusteigen.
Im Hinblick auf ca. 280.000 € jährliche Beleuchtungskosten der Stadt Eberswalde sollte jede Anstrengung unternommen werden, diese Kosten zu senken ohne das Sicherheitsbedürfnis der Bürger einzuschränken.

Um ein teilweises Abschalten der Straßenbeleuchtung aus Gründen der Kosteneinsparung, wie es vieler Orts bereits getan wird, zu vermeiden, ist hier ein sinnvolles Dimmen dieser in Betracht zu ziehen.
Auf Antrag unserer gemeinsamen Fraktion, hat die Stadtverordnetenversammlung Eberswalde am 22.11.2007 eine Überprüfung der bestehenden Technik auf moderne energieeffizientere Techniken zum Dimmen der Straßenbeleuchtung beschlossen.

Donnerstag, 11 September 2008 02:00

Neufassung der Rechnungsprüfungsordnung

Auf Initiative unserer gemeinsamen Fraktion, hat die Stadtverordnetenversammlung Eberswalde am 22.11.2007 eine überarbeitete Rechnungsprüfungsordnung der Stadt Eberswalde beschlossen.

Eine Aufgabe der Rechnungsprüfungsordnung besteht darin, die Bereiche der Rechnungsprüfung zu definieren und dem Rechnungsprüfungsamt und Rechnungsprüfungsausschuss die dafür notwendigen Rechte einzuräumen.
Mit der Neufassung der Rechnungsprüfungsordnung wird die Stellung des Rechnungsprüfungsausschusses und des Rechnungsprüfungsamtes gestärkt und die Unabhängigkeit des Rechnungsprüfungsamtes klar zum Ausdruck gebracht. Desweiteren ist der Rechnungsprüfungsausschuss als Kontrollorgan, nun frühzeitiger als das bisher der Fall war, über Unregelmäßigkeiten zu unterrichten. Unter anderem wurden diese wichtigen Eckpunkte in der neuen Rechnungsprüfungsordnung überarbeitet und klarer gegenüber der alten Fassung herausgearbeitet. Weiterhin wurden die Informationsrechte der Stadtverordneten und insbesondere des Rechnungsprüfungsausschusses, verbessert.
Mit der neuen Rechnungsprüfungsordnung werden die Stadtverordneten früher über Probleme und Missstände informiert und können sich daher eher mit diesen befassen und auf sie reagieren.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Barnim haben sich 17 Wählergemeinschaften aus dem gesamten Landkreis zu einem Bündnis zusammengefunden, um gemeinsam bei der Kreistagswahl 2008 anzutreten.
Vertreter aller beteiligten Wählergemeinschaften haben eine Vereinbarung unterzeichnet und einen Kodex für ihr politisches Handeln beschlossen.

Das Ziel zur Kreistagswahl 2008 ist, mindestens in Fraktionsstärke (4 Mandate) in den Kreistag einzuziehen, um sich aktiv an allen Entscheidungen des Kreistages ohne parteipolitische Interessen beteiligen zu können.
Über die Kreistagswahl hinaus wird das Ziel angestrebt, die Wählergemeinschaften des Barnim zu stärken, indem sie sich gegenseitig unterstützen, auf Kreisebene zusammenarbeiten und die Politik im Barnim im Sinne der Bürgerinnen und Bürger gemeinsam gestalten.

Folgende Wählergemeinschaften sind bis jetzt dem Bündnis beigetreten und haben sich entschieden, unter dem Namen „Bürgerfraktion Barnim (BFB)“ in allen Wahlkreisen zur Kreistagswahl anzutreten:
Allgemeine Interessengemeinschaft Lunow-Stolzenhagen, Allianz unabhängiger Kandidaten Lunow-Stolzenhagen, Bündnis Panketal, Bürger für Ladeburg, Bürgerbewegung Oderberg, Bürgerfraktion Barnim, Bürgerverein Eiche e.V., Freie Wählergemeinschaft der Gemeinde Ahrensfelde, Freiwillige Feuerwehr - Löschgruppe Groß-Ziethen, Klosterfelder Bürgerkreis, Unabhängige Wählergemeinschaft Brodowin, Unabhängige Wählergemeinschaft Schönow, Unabhängige Wählergruppe Werneuchen, Wählergemeinschaft Pro Joachimsthal, Wählergruppe Serwest, Wandlitzer Unabhängige Bürgergemeinschaft, Wir für Schönow e.V.

Zum Sprecher des Bündnisses wurde Ingo Naumann von der Bürgerfrak-tion Barnim (BFB) aus Eberswalde gewählt.

Zu den Grundprinzipien des Bündnisses gehört die Gleichberechtigung untereinander und die klare Ablehnung von parteipolitisch gelenkter sowie rechtsextrem orientierter Politik.
Zielsetzung ist es, keine Stimme an Parteien und Gruppierungen mit rechtsextremen Grundlagen zu geben, den Bürgern ein Forum zur Mitgestaltung ohne jegliche Form von Extremismus zu bieten und gemeinsam Entscheidungen für den Landkreis mit bürgerorientiertem Hintergrund zu treffen.
Eine Zusammenarbeit mit Wählergemeinschaften und Parteien, die eine rechtsorientierte Politik verfolgen, wird grundsätzlich abgelehnt. Ebenfalls findet sich im Bündnis kein Platz für Personen, die die Politik als Bühne benutzen, um sich selbst darzustellen.
Offen ist das Bündnis hingegen für alle Wählergemeinschaften, die eine Politik im Interesse der Bürger sowie des Landkreises Barnim anstreben.
Weitere Wählergemeinschaften im Barnim, die die Ziele des Bündnisses mittragen und an einer Zusammenarbeit Interesse haben, sind gern willkommen. Ansprechpartner hierfür ist Ingo Naumann unter der 0172 / 78 25 933.

Die Kandidaten für den Kreistag werden im Rahmen einer Delegiertenversammlung am 26. Juli 2008 im Saal des Paul – Wunderlich – Hauses gewählt. Die Veranstaltung beginnt um 13.00 Uhr und ist öffentlich. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger werden eingeladen daran teilzunehmen.

Am 21. April 2007 hat sich das „Lokale Bündnis für Familie“ in Eberswalde gegründet. Die Bürgerfraktion Barnim wird sich in diesem Bündnis als Partner einbringen und bei der Durchsetzung der Ziele mitwirken.
Wir sind der Meinung, dass die Familie ein zentrales Glied unseres Staates ist und die ganze Aufmerksamkeit unserer Gesellschaft verlangt. Dies tritt in unserer hoch industrialisierten Zeit leider oft in den Hintergrund.
Ziel des Bündnisses ist eine familienfreundlichere Gestaltung der Stadt Eberswalde, welches auch eine Verbesserung der Lebensqualität, vor allem für Familien, zur Folge hat.
Dieses Ziel sehen wir als ausgesprochen wichtig an. Wenn den Familien geholfen wird, die täglichen Widrigkeiten zu entschärfen, wird sich dies positiv auf das Familienleben auswirken und somit auch auf das Leben in unserer Stadt. Daher ist es erforderlich, dass Politik, Wirtschaft und Verwaltung gemeinsam daran mitwirken.
Die Bürgerfraktion Barnim ist zuversichtlich, dass sich viele Bündnispartner finden werden, die diese bedeutungsvolle Initiative unterstützen. Das Vorhaben, die Stadt Eberswalde familienfreundlicher zu gestalten, kann nicht von wenigen, sondern muss von vielen getragen werden, damit es, auch langfristig, zum Erfolg führt.
Ein Sprichwort sagt: „Um ein Kind großzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf“. Wir haben in Eberswalde viele Kinder und die brauchen eine Stadt, in der alle an einem Strang ziehen und sich für sie stark machen.

Donnerstag, 10 Mai 2007 02:00

Wachstumskern Eberswalde

Ob man es nun Mittelzentrum mit Teilfunktion eines Oberzentrums oder Wachstumskern nennt, es ist damit die Hoffnung der Stadt Eberswalde verknüpft mehr Geld in die Stadtkasse zu bekommen.
Dieser Versuch ist legitim und auch vernünftig, aber wird nicht das Ergebnis bringen die Stadt zu entschulden. Vielmehr müssen wir uns fragen, welche Anstrengungen jeder von uns unternehmen muss und musste, wenn ein Schicksalsschlag die finanziellen Möglichkeiten einschränkt.
So muss beispielsweise das lieb gewonnene Zeitschriftenabo gekündigt, ein Umzug in eine kleinere Wohnung erfolgen und oder das Auto verkauft werden. Die Liste ist lang und schmerzhaft und bestimmt nicht abschließend. Oder man kann versuchen bei der Arbeitsagentur mehr Geld zu bekommen mit dem Hinweis, dass es zu wenig sei. Ob man Vorsprung bekommt um das Haus zu verlassen? Genauso verhält es sich bei der Stadt, nur dass sich der Schicksalsschlag nicht Arbeitslosigkeit sondern Steuerausfall nennt.
Die Stadt muss lernen mit dem Vorhandenen auszukommen, Luxus abzuschaffen und nicht auf den Sterntaler der Landesregierung zu hoffen. Auch wäre hilfreich teure Fehler, wie den Mietvertrag der Stadtbibliothek, Familiengarten und vieles andere mehr, in Zukunft zu vermeiden.

Dienstag, 08 Mai 2007 02:00

Eröffnung des Eberswalder Marktplatzes

Endlich ist es soweit, der Eberswalder Marktplatz ist wieder fest in der Hand der Eberswalder Bürger. Und er macht auch schon einen recht einladenden Eindruck.
Es bleibt zu hoffen, dass die Platanen in Zukunft auch die Pflege erhalten die sie benötigen um zu gedeihen und uns so ein schattenspendendes Blätterdach bescheren. Die Sonne am Einweihungstag hat ja sehr eindrucksvoll gezeigt, wie nötig die Schattenspender doch sind. Nach langer Durststrecke können jetzt auch die Geschäftsleute direkt am Markt auf mehr Kundschaft hoffen.
Der Eisensäuerling, rein äußerlich durchaus umstritten, erinnert in seinem Namen an einen Teil Eberswalder Geschichte, das ehemalige Eberswalder Mineralwasser.
Ob der neu gestaltet Marktplatz nun auch zu einer Belebung der Innenstadt beiträgt, bleibt abzuwarten

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