Montag, 18 März 2013 01:00

Diskussionsbeitrag zur Telekomstrasse

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Es ist für die Stadt Eberswalde ein großer Gewinn, dass im Haushaltsplan 2013/2014 wieder ein höherer Betrag für die Reparatur der Geh- und Radwege zur Verfügung gestellt werden konnte. Mittlerweile wurde eine Prioritätenlisteerstellt, um die schlimmsten Schäden zu beseitigen. Die Diskussion um die Sanierung der Gehwege förderte aber auch wieder die gegensätzlichen Meinungen zum Ausbau der Telekomstraße zu Tage. Nach Befragung eines Routenplanprogramms kann man feststellen, dass der Weg von Finow, Großer Stern, nach Biesenthal über die Telekomstraße etwa 10 km kürzer ist, als der über Melchow. Das bedeutet für einen Arbeitnehmer bei 230 Arbeitstagen eine Ersparnis von etwa 4.600 km pro Jahr. Die Entlastung des innerstädtischen Verkehrs dürfte auch nicht zu unterschätzen sein, von der Kohlendioxidbelastung ganz zu schweigen, denn es steht 2 zu 9 Verkehrsampeln auf den verschiedenen Routen. Als Fazit steht für uns fest, der Ausbau der Telekomstraße mit Tonnagebegrenzung und Radweg sollte bei gesicherter Finanzierung vorgenommen werden, denn jeder nicht gefahrene Kilometer ist ein guter Kilometer.

 

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